Paul Friedrich Roth   -   Eine biographische Skizze        
   
Dr. phil. Paul Roth war Teilnehmer an der Gründungsvorbereitenden Sitzung der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (DGD), die am 28.Mai 1941 in Berlin stattfand.
Er besaß zum Zeitpunkt der DGD-Gründung den diplomatischen Rang eines Vortragenden Legationsrates  in dem vom Reichsaußenminister und SS-Obergruppenführer Joachim von Ribbentrop geleiteten Auswärtigen Amt des NS-Staates. 
Im DGD-Gründungsjahr 1941 gehörte Roth  zur „Dienststelle Kultur„ [1] , aus der mit Wirkung vom 1. April 1943 die vom damaligen SS-Standartenführer Dr. Franz Six (siehe unten) geleitete „Kulturpolitische Abteilung" des Auswärtigen Amtes hervorging. 
Funktionsbereich von Roth war in dieser Abteilung bzw. ihrer Vorgängerin  bis zum Kriegsende das Referat „Wissenschaft" (Kult W) . [2]
Beginn des Lebens- und Berufsweges von Paul Roth
Der am 5.9.1885 in Leipzig geborene Paul Friedrich Roth  [3] machte 1903 das Abitur und legte 1907 das Staatsexamen (Prüfung für das höhere Lehramt) sowie das Doktorexamen ab.  Von 1906 bis 1915 war Roth im Schuldienst als Oberlehrer bzw. Studienrat tätig. [4]  Nach kurzem Heeresdienst (März bis Mai 1915, Truppenteil J.R. 107) [5] kam er anschließend bis zum Ende des Ersten Weltkriegs als Pressereferent  des „Verwaltungschefs beim Generalgouvernement Warschau„ zum Einsatz.
·         Berufliche Laufbahn im diplomatischen Dienst
Mit 34 Jahren, im September 1919, begann Paul Roth seine berufliche Laufbahn beim Auswärtigen Amt. Als Vizekonsul (1919) und  Legationssekretär (1923) war Roth zunächst in Mährisch-Ostrau (Ostrava) als Leiter der Paßstelle und ab Oktober 1921 in Warschau als Pressereferent der deutschen Gesandtschaft tätig. 
Im März 1923 erfolgte die Einberufung zur kommissarischen Beschäftigung ins Auswärtige Amt und im Dezember 1925 die Ernennung zum Konsul. [6]
Mitte 1926 wurde Roth der deutschen Botschaft in Moskau unter der Amtsbezeichnung Gesandtschaftsrat zur „vorübergehenden informatorischen Beschäftigung„ zugewiesen. Einen Monat danach erfolgte der Dienstantritt im Auswärtigen Amt (Abteilung P) und Mitte 1928 die Beauftragung mit der  kommissarischen Leitung des Konsulats in Odessa (UdSSR). 
Im Juli 1929 wurde Roth zum Konsul 1. Klasse befördert. Vom März 1931 bis September 1935 war Roth offizieller deutscher Konsul in Odessa. 
Anschließend (Roth war jetzt fünfzig Jahre alt) erfolgte die neuerliche Einberufung ins Auswärtige Amt nach Berlin, wo Roth im November 1935 den Dienst bei der Abteilung Kultur (s.o.) antrat. Im Juli 1936 erfolgte die Beförderung zum Legationsrat  I. Klasse. [7]
Danach stoppte der Aufstieg von  Dr. Paul Roth auf der Beförderungsleiter. Ein Ende 1937 eingebrachter Vorschlag, Roth zusammen mit sechs weiteren Personen zum „Vortragenden Legationsrat„ zu ernennen, [8] wurde im März 1938 mit Schreiben des Leiters der NSDAP-Parteikanzlei vom „Stellvertreter des Führers„ als „nicht Partei- und Staatsinteresse entsprechend„ abgelehnt, „da diese über die politische Eignung für das betreffende Amt nicht verfügen.„ [9]
Ende Juni 1939 änderte sich die Haltung der NS-Führung in Sachen Roth. Bezugnehmend auf ein Schreiben des Auswärtigen Amtes vom 10.3.1939 teilte die NSDAP-Parteikanzlei mit:
„Im Hinblick auf das günstige Ergebnis der erneut über Roth angestellten Ermittlungen bin ich bereit, meine früher geäußerten Bedenken zurückzustellen. Seiner Ernennung zum Vortragenden Legationsrat wird nunmehr zugestimmt" [10]
Die Beförderung erfolgte allerdings erst anderthalb Jahre später, am 21. Dezember 1940. Ein dreiviertel Jahr zuvor, am 1. März 1940,  war Roth in die NSDAP eingetreten (Mitgliedsnummer 7 550 797). 

Worauf das „günstige Ergebnis der erneut über Roth angestellten Ermittlungen" beruht, läßt sich zur Zeit nur vermuten. (das Schreiben vom 10.3.39 wurde in der Akte von Roth nicht aufgefunden). Sicherlich spielte bei der zeitweiligen Beförderungsverweigerung eine Rolle, daß Roth von 1919 bis 1924 Mitglied der SPD war. [11]
Der späte Eintritt in die NSDAP dürfte letztlich mit dafür gesorgt haben, den kurzzeitigen Beförderungsknick zu beheben.

·         Tätigkeiten von Paul Roth als Referatsleiter im Auswärtigen Amt der NS-Regierung
Als Leiter des Referats Wissenschaft in der Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes war Roth unter anderem zuständig für Fragen der Beschaffung ausländischer Literatur, bei der es um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse ging. 
Ein Beispiel  aus dem Fachgebiet Medizin, dokumentiert in den Geheimakten  des Referats „Kult W„ (Wissenschaft) wird hier in Kurzfassung wiedergegeben:
 
Hinweis auf US-Veröffentlichung zu neuen Medikamenten  (succinyl-sulfathiazole, syn. sulfasuxidine; und  sulfapyrizine). Das erstgenannte Medikament ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen infektiöse Magen-Darm-Erkrankungen. Bisher in Deutschland unbekannt.  Entwickelt von Dr. Poth, Dr. Knothe, Dr. Lee, Dr. Inui (alle Johns Hopkins Medical School).
AP-Meldung vom 26.2.1942.
Bericht  in „Archives of  Surgery„ 
Mitteilung kommt von Reichsärztekammer (22.1.1943). Adressat: Generalkonsul Wüster, Informationsabteilung des A.A.
Daraufhin: Schreiben von Wüster an Deutsche Botschaften in Ankara und Madrid sowie an Deutsche Gesandtschaften in Stockholm und Bern, betreffs: Medizinisches Material US-amerikanischer Herkunft.
Hinweis auf o.g. Quellen. Beschaffung der Quellen erbeten. [12]
Daß Roth und Mitarbeiter des von ihm geleiteten Referats „Kult W„ unmittelbar mit Euthanasie-Tötungsverbrechen der deutschen Faschisten und ihrer ärztlichen Helfer konfrontiert waren und für das Verschweigen dieser Massenmorde Mitverantwortung trugen, ist in den Geheimakten des Referats „Kult W„ anhand eines Schriftwechsels vom Jahr 1941 wie folgt belegt:
Schriftstück Nr.1 vom 3. Februar 1941
Das deutsche Konsulat in Basel (Schweiz) berichtet dem Auswärtigen Amt in Berlin unter dem Betreff „Massnahmen gegen Geisteskranke in Deutschland„ über die auf deutschem Gebiet nahe Basel liegende katholische St. Josephsanstalt in Herten, in der geisteskranke und geistesschwache Personen untergebracht waren.  Von Reichsdeutschen sei behauptet worden, „dass die Anstalt aufgelöst worden sei, wobei ein Teil der Insassen das Leben eingebüsst hätte; .... Bei einer Nachprüfung haben sich diese Angaben als zutreffend erwiesen." Ähnliche Aktionen wie in Herten sollen auch in anderen deutschen Irrenanstalten durchgeführt worden sein.
Schriftstück Nr.2 vom 6. März 1941
Der deutsche Reichsminister des Innern schreibt an das Auswärtige Amt Berlin betreffs  „Verbleib der Insassen der früheren St.-Josefs-Anstalt in Herten. Auf das Schreiben vom 8. Februar 1941 – Kult.W. 2421 g.„:
„Falls Angaben über den Verbleib von Insassen der St.-Josefs-Anstalt in Herten gewünscht werden, bin ich gern bereit, entsprechende Nachforschungen zu veranlassen, ...„ Das Schreiben ist in Vertretung unterzeichnet von Dr. Conti.  [13]
Schriftstück Nr. 3 vom 25. März 1941
Das deutsche Konsulat in Basel  antwortet dem Auswärtigen Amt Berlin auf den Erlass  vom 11. März d.J. –Kult W 2445 g – zum Betreff „St. Josephsanstalt in Herten„. In dem Schreiben heißt es in bezug auf einen 20-jährigen Insassen der Hertener Anstalt, dessen Eltern in Basel wohnten: „Da die Eltern ... seit Juli v.J. nichts mehr von ihrem Sohn gehört hatten und in großer Sorge um ihn waren, fuhr der Vater im November 1940 nach Herten, wo ihm mitgeteilt wurde, dass sein Sohn vor einiger Zeit auf Grund einer Verfügung des Badischen Ministeriums des Innern in die Heil- & Pflegeanstalt Emmendingen verlegt worden sei.„ Von dort erhielt der Vater Auskunft, „dass sein Sohn sich nicht mehr in der genannten Anstalt aufhalte , und dass man nicht wisse, wo er sich befinde.„ Ende Januar 1941 ging den Eltern durch Vermittlung des Konsulats schließlich die Sterbeurkunde ihres Sohnes zu, „wonach dieser bereits im September 1940 an septischer Angina in Grafeneck [14]  bei Münsingen verstorben sei.„ Die Eltern seien jedoch davon überzeugt, „dass die angegebene Todesursache nicht zutrifft, da ihr Sohn bei dem Abtransport aus Herten seine Kleidung und seine anderen persönlichen Sachen habe zurücklassen müssen und da seine in der gleichen Anstalt untergebrachten Freunde ebenfalls kürzlich gestorben wären.„ Der Vater mußte dem Konsulatsvertreter versprechen, „über die Angelegenheit Stillschweigen zu bewahren und auch in diesem Sinne auf seine Frau einzuwirken ....„ [15]
         Zur Tätigkeit von Paul Roth nach dem zweiten Weltkrieg
In Vorbereitung des Kölner Dokumentartages vom Dezember 1948 wird Dr. Paul Roth aus Trier  für folgende Funktionen vorgesehen: 
-    Mitglied des Beirates der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (zusammen mit zehn weiteren Personen), 
-    Herausgeber der „Zeitschrift für Dokumentation„ (zusammen mit 13 weiteren Personen).   [16]
Welche Funktionen Paul Roth in der Nachkriegs-DGD tatsächlich ausübte, ist dem Autor zur Zeit nicht bekannt.

Paul Roth verstarb am 25.4.1967 im Alter von 81 Jahren in Trier. [17]

Franz Alfred Six, 1943 bis Kriegsende unmittelbarer Vorgesetzter von Paul Roth
SS-Brigadeführer Franz Alfred Six, Jahrgang 1909, seit März 1930 NSDAP-Mitglied, seit November 1932 Angehöriger der SA und ab 1935 der SS, wurde von vielen als „Idealtyp des SS-Intellektuellem im nationalsozialistischen Reich" angesehen. Er begriff sich selbst als nationalsozialistischen Aktivisten und als Wissenschaftler.

 Im Nürnberger Einsatzgruppen-Prozeß wurde Six wegen Kriegsverbrechen zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, aber, wie so viele andere,  vorzeitig wieder in die Freiheit entlassen. 

Six wurde 1935 Amtschef im SS-Sicherheitsdienst-Hauptamt und später im Reichssicherheitshauptamt (RSHA). Er war damit zeitweise neben solchen SS-Anführern wie Reinhard Heydrich oder Gestapochef Werner Best einer der fünf institutionell mächtigsten Männer des SS-Sicherheitsdienstes. 
Im Jahre 1938 leitete der damals 29-jährige Six die Aktionen des Sicherheitsdienstes beim Einmarsch in Österreich.

Six war direkter Vorgesetzter und Förderer von SD-Führern wie Eichmann, Hagen, Knochen und Ehrlinger, die allesamt eine tragende Rolle bei der Entrechtung und Ermordung der europäischen Juden gespielt haben. Wie kaum ein anderer war Six an nahezu sämtlichen Auslandseinsätzen des SS-Sicherheitsdienstes planend und exekutiv beteiligt. 

1934 promovierte Six zum Dr. phil. mit einer Dissertation zum Thema: „Die politische Propaganda der NSDAP im Kampf um die Macht.„  1936 erschien seine Habilschrift „Presse der fremdvölkischen Minderheiten in Deutschland„. Im Auftrag Heydrichs organisierte Six den Aufbau der Auslandswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Berlin. Sein Spezialgebiet war die Erkundung der „weltanschaulichen Gegner des NS-Regimes. 1938 wurde Six zum außerordentlichen Professor an der Universität Königsberg ernannt, wo er 1937 das Institut für Zeitungswissenschaft gegründet hatte. Im gleichen Jahr wurde Six zum SS-Standartenführer befördert (entspricht dem Heeresdienstgrad Oberst). 

Auf Entscheidung Himmlers und Ribbentrops wechselte Six im Herbst 1942 vom  RSHA ins Auswärtige Amt (AA), um sich mit der Planung der Diplomatenausbildung zu befassen. Da Six im AA kein offizielles Amt bekleidete, sollte er im März 1943 wieder zur Waffen-SS eingezogen werden. Dem entgegen meldete das RSHA am 22. März 1943 mit Schnellbrief an das SS-Personalhauptamt: „Der Reichsführer SS  hat auf Vortrag entschieden, daß der SS-Oberführer Franz Alfred Six nicht zur Waffen-SS einrücken soll. S. ist mit dem heutigen Tage durch den Reichsaußenminister als Leiter der Kultur– und Informationsabteilung im Auswärtigen Amt eingesetzt worden.„ 

Die SS-Laufbahn von Prof. Dr. habil Franz Alfred Six wurde am 30. Januar 1945 mit der Beförderung  zum SS-Brigadeführer gekrönt (dieser SS-Rang entspricht dem eines Generalmajors der Wehrmacht). [18]

Franz Six starb am 9.7.1975 in Bozen. [siehe Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, 2003, S.585]


 
Quellennachweise und Erläuterungen
Verweis-Nr. Quelle
[1]
BA Research (BDC)  Ordner 400, Auswärtiges Amt, Verzeichnis der Fernsprechanschlüsse Juli 1941 
[2]
BA Research (BDC)  Ordner 400, Auswärtiges Amt, Geschäftsverteilungsplan 15.3.1945
[3]
Polit. Archiv des Auswärtigen Amtes Berlin, Personalakte Paul Roth, Karteikarte 
[4]
Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes Berlin, Personalakte Paul Roth (Datenblatt zum Ernennungsvorschlag) 
[5]
Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes Berlin, Personalakte Paul Roth, Karteikarte 
[6]
Ebenda. Das spätere Datenblatt zum Ernennungsvorschlag „Vortragender Legationsrat“ enthält den Eintrag: „Konsul in Saratow“  (ohne Datumsangabe). 
[7]
Polit. Archiv des Auswärtigen Amtes Berlin, Personalakte Paul Roth (Schreiben des Leiters der Parteikanzlei NSDAP an den Reichsminister des Auswärtigen vom 17. 6. 1936) 
[8]
Ebenda  (Schreiben des Auswärtigen Amtes vom 15.12.1937, Adressat nicht ersichtlich) 
[9]
Ebenda  (Schreiben des Leiters der Parteikanzlei NSDAP vom 4.3.1938) 
[10]
Ebenda (Schreiben der NSDAP-Parteikanzlei an das Auswärtige Amt vom 29.6.1939, „Betrifft: Legationsrat I.Kklasse Paul Roth; Ihr Schreiben vom 10.3.39).  Bei „Unterschrift“ ist kein Name angegeben. Das genannte Schreiben vom 10.3.1939 befindet sich nicht in der Personalakte Paul Roth. 
[11]
Ebenda (Datenblatt zum Ernennungsvorschlag mit Zusatzeintrag: „Keine Ämter bekleidet“) 
[12]
Politisches Archiv des Auswärtigen Amts, R 60601, Ref. Kult W Geheim, Band 4 
[13]
Reichsärzteführer und SS-Gruppenführer Dr. Conti war zusammen mit Reichsleiter Philipp Bouhler und dem Hitler-Begleitarzt Dr. Brandt einer der  auf direkten Befehl Hitlers handelnden Hauptorganisatoren  der Ermordung von mindestens 60 000 geistig behinderten deutschen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. 
[14]
Grafeneck, ursprünglich ein Heim der Stuttgarter Samariterstiftung für Krüppel, wurde im Oktober 1939 von der mit der Euthanasie Erwachsener beauftragten  Organisation „Aktion T4“ zur Tötungsanstalt umgebaut. Unter der Tarnbezeichnung „Anstalt A“ war sie von Januar bis Dezember 1940 in Betrieb. 9 839 Menschen kamen hier ums Leben. (Siehe „Mord an Hilflosen“. – In: Knaurs Bildatlas Drittes Reich, Weltbild Verlag Augsburg, 2001, S.138-139) 
[15]
Politisches Archiv des Auswärtigen Amts, R 60600, Geheime Verschlußsachen des Ref. Kult W,  Band 3 
[16]
BA B 344/493 / maschinenschriftliche Liste der Mitglieder des Ehrenpräsidiums, des Vorstands, des Beirats und der Herausgeber der „Zeitschrift für Dokumentation“  der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation. - o.D., nach 11.12.1948; siehe auch Gerd Simon: Chronologie „Gesellschaft für Dokumentation“ (ChrDok.pdf) 
[17]
Mitteilung der Besoldungsstelle der Bundesfinanzverwaltung Bonn vom 24.11.1971. – Polit. Archiv des Auswärtigen Amtes Berlin, Personalakte Paul Roth (handschriftliche Beilage). 
[18]
Lutz Hachmeister: Der Gegnerforscher: die Karriere des SS-Führers Franz Alfred Six. – München: Beck,1998, Seiten 7, 18, 20,22, 28, 40, 44, 70, 79, 80, 198, 243, 244, 268

Verfasser der Skizze : Dr. phil. Eberhardt Gering
Anfertigung des Manuskripts: 2004
Veröffentlichung im Web: Oktober 2010

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