Die Tätigkeit von Albert Einstein in Zusammenarbeit mit Hugo Andres Krüß in der Völkerbundkommission für Geistige Zusammenarbeit

Kurzinformation

   
   
Albert Einstein war von 1922 bis 1932 Mitglied der vom Völkerbundsrat beschlossenen, aus zwölf international führenden Wissenschaftlern bestehenden "Internationalen Kommission für Geistige Zusammenarbeit". Seit 1927 fungierte Hugo Andres Krüß in der Internationalen Kommission als Stellvertreter Einsteins. Nach dem 1932 erfolgten Rücktritt Einsteins übernahm Krüß dessen Platz in der Kommission, jedoch nicht als internationaler Gelehrter, sondern als nationaler Vertreter Deutschlands. 

Gestützt auf die Monographie von Siegfried Grundmann: "Einsteins Akte: Wissenschaft und Politik - Einsteins Berliner Zeit"  (Springer Verlag Berlin Heidelberg New York, 2004, 2. Auflage) wird in der vorliegenden Abhandlung das Spannungsfeld zwischen Einstein und seinem Stellvertreter Krüß (seit 1925 Generaldirektor der Preußischen Staatsbibliothek Berlin) analysiert.

Die Abhandlung umfaßt folgende Abschnitte: 

1) Einstein als Mitglied der Völkerbundkommission
2) Einstein im Zusammenwirken mit Krüß in der Völkerbundkommission
3) Krüß als Botschafter des "nationalen deutschen Wiederaufbaus" und als Antisemit

Der Volltext dieser Abhandlung liegt als PDF-Datei auf dem Server der "Gesellschaft für Interdisziplinäre Forschung Tübingen". 


Aufruf: Einstein und Krüß

   
      
 
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